1. April bis 11. April 2011 - Israelreise

Unter der Leitung von Pfarrer Dr. Adi Karlinger haben wir Anfang April „Auf den Spuren der Bibel“ Israel und Palästina bereist. Auf dieser sehr beeindruckenden Reise haben wir viel über Land und Leute kennen gelernt. Adi hat immer wieder den Bogen von der Zeit Jesu Christi herauf zur Gegenwart gespannt und uns mit interessanten Details versorgt.

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Freitag, 1. April 2011

In zwei Gruppen ging es von Innsbruck nach Wien und dann gemeinsam nach Israel weiter. Die Anreise verlief an sich glatt, nur die EDV hatte ihre liebe Mühe damit, dass zwei Herren mit dem Namen POSCH Franz aus Thaur zeitgleich von Innsbruck nach Tel Aviv reisen wollten. Glücklich in Israel gelandet ging es im wahrsten Sinne „… hinauf zum Berge unsres Herrn…“ Von Meereshöhe aus führte uns die Fahrt auf eine Höhe von ca. 800 Metern, wobei wir als ersten Eindruck einen Blick auf das nächtliche Jerusalem genießen konnten, bevor es nach Bethlehem ging. Erstmals passierten wir einen Check Point und mussten „durch die Mauer“ in die West Bank. Im feudalen „Jacir Palace Intercontinental“ bezogen wir um 2 Uhr unser erstes Quartier.

Samstag, 2. April 2011

Nach kurzer Nacht – die durch Gebete der Muezzins unterbrochen wurde - erwartete uns unser erster Tag im Heiligen Land. Mit unserem palästinensischen Führer machten wir uns auf zur Geburts¬kirche, wo wir ziemlich die ersten Besucher waren. Wir hatten ausreichend Zeit, die für uns sehr unge¬¬wöhnliche orthodoxe Kirche zu bewundern. Dann konnten wir die Geburtsstätte von Jesus betreten. Für alle eine sehr ergreifende Erfahrung, bei der sogar das Jesukind von den Krippen mitgebracht wurde, um den besonderen Segen dieses Ortes zu erhalten. Sehr vielfältig und manchmal auch gewöhnungsbedürftig ist der Umgang der vielen Menschen mit diesem zentralen Ort des christlichen Glaubens. Wieder draußen am Platz der Krippen wurde unsere Herde von den Fotografen zum Gruppenbild „zusammen getrieben“. Dann ging es zum Herodion, einem künstlich aufgeschütteten Hügel, auf dem Herodes eine Festung mit allerlei Annehmlichkeiten in dieser sonst kargen und wüsten Gegend errichten ließ. Hier erfuhren wir sehr viel über das konfliktreiche Zusammenleben von Israelis und Palästinensern. Nach Einkehr in einem Restaurant besuchten wir das Hirtenfeld, wo wir in der Grotte der Hirten eine sehr ergreifende heilige Messe feierten. In der Engelskapelle erklang dann noch einmal im internationalen Chor ein „… Engel singen Jubellieder…“. Zuletzt durften wir als eine der ersten Gruppen eine toll gestaltete Krippenausstellung besuchen, bei der auch Stücke aus Österreich zu bewundern sind. Nach einem ausgezeichneten Abendessen im Hotel ging es für viele sehr früh ins Bett – es war ja Schlaf nachzuholen aber auch sehr viele Eindrücke galt es zu verarbeiten.

Sonntag, 3. April 2011

Nach dem Frühstück verließen wir die West Bank und mussten durch die Mauer nach Israel zurückkehren. Als erstes statteten wir En Kerem einen Besuch ab: hier wohnten Elisabeth und Zacharias. Nach schönen Marienliedern in der Kirche der „Heimsuchung Mariens“ machten wir uns auf in die Altstadt von Jerusalem, die wir durch das Damaskus-Tor betraten. Teilweise der Via Dolorosa folgend erreichten wir die Klagemauer und den Tempelplatz. Beeindruckt von Al Aqusa Moschee und dem Felsendom wanderten wir zum Löwentor. Von dort ging es mit dem Bus auf den Ölberg zur Himmelfahrtskapelle. Nun wanderten wir den Ölberg hinab zur Kirche „Dominus Vlevit“, vorbei an jüdischen Friedhöfen zum Garten Getsemani, der Kirche der Nationen und zum Mariengrab. Auch heute wieder voll mit buntesten Eindrücken klang der Abend im Hotel aus, wobei sich einige Unermüdliche nach dem Abendessen noch zur Erkundung von Jerusalem auf den Weg machten. Im arabischen Viertel - wo untertags buntes Treiben herrscht – war am Abend allerdings alles wie ausgestorben. In einem Lokal mit lauter Einheimischen haben unsere Abenteurer noch etwas getrunken, bevor auch sie ins Hotel zurückkehrten.

Ein paar erste Eindrücke in Bildform gibt es auch schon!

Montag, 4. April 2011

Schon früh machten wir uns auf in die Stadt und folgten der "Via Dolorosa", auf der wir bei den verschiedenen Kreuzwegstationen Halt machten. Wir erfuhren viele interessante Details über das Leben und Leiden Jesu Christi. Der Ursprung des Namens Veronika - "wahre Ikone" - und dessen Bedeutung sollte uns den ganzen Tag begleiten. Die Grabeskirche beeindruckte alle wieder ganz besonders, wobei einmal mehr die Vielfältigkeit der Glaubensformen zu Tage traten. Nach einem Gruppenfoto ging es dann zum Österreichischen Hospiz zu Kaffee und Apfelstrudel. Vom Dach des Hospiz aus konnte man einen sehr schönen Rundblick über die Dächer von Jerusalem genießen. Besonders beeindruckt waren wir dabei von den Gebeten der Muezzins, die gerade zu hören waren. Danach erkundeten alle auf eigene Faust die Altstadt von Jerusalem. Am Nachmittag durchwanderten wir die arabische und jüdische Altstadt um zum Abendmahlsaal zu gelangen. Von dort wieder zur Klagemauer, zum Betedsa-Teich und zuletzt zur sehr schlichten aber wunderschönen Sankt-Anna-Kirche, deren Akustik wir mit unseren Liedern zum Schwingen brachten.

Müde aber tief beeindruckt von Jerusalem kehrten wir ins Hotel "Golden Walls" zurück.

Ein paar neue Bilder gibt es auch...

Dienstag, 5 April 2011

Bei Regen und Nebel durch fruchtbares Land nach Hebron - wieder mehrfach durch für uns ganz ungewohnte Kontrollen. Nach dem Besuch der Gräber unserer Stammväter in einem jüdischen Gebetshaus und in einer muslimischen Moschee in Hebron ging es weiter "talwärts" Richtung Masada. Die Besichtigung dieser Anlage beeindruckte uns alle sehr, wobei besonders das Ende der Zeloten unter die Haut ging.

Nach Seilbahnfahrt bzw. Talwanderung ging es nach Qumran weiter - hier haben die Essener die Schriftrollen geschrieben. Nach Besuch der Ausgrabungsstätten der Siedlung kehrten wir zum Mittagessen ein. Zu diesem Zeitpunkt befinden wir uns bereits 400 Meter unter der Meereshöhe - cool! Danach ging es zum Baden ans Tote Meer, wo manch Erwachsener wieder zum Kind wurde. Nach dem kühlen aber aufregenden Bad fuhren wir weiter nach Jericho, einer freien Stadt unter palästinensischer Führung. Jericho - die älteste Stadt der Welt - war auch einmal Sitz eines österreichischen Casinos.

Zuletzt kletterten wir per Bus 1000 Höhenmeter hinauf, vorbei an Nomadensiedlungen zum Abendessen nach Betanien. Dort kehrten wir bei der Familie von Ibrahim Die ein, mit der Adi Karlinger seit mehr als 30 Jahren bekannt ist. Diese Begegnung mit seiner ganzen Familie in einfachsten Verhältnissen wird uns wohl lange in Erinnerung bleiben.

Ein paar neue Bilder gibts auch wieder.

Mittwoch, 6. April 2011

Auch heute sind wir wieder bei Regen und Nebel gestartet - Adi meinte, dass er in den 30 Jahren, die er schon Reisen nach Israel macht, noch nie solches Wetter im April hatte. Vorbei wieder an der "Friedensmauer" ging es Richtung Nablus, wo wir den Jakobsbrunnen besichtigten. Wir hatten die Möglichkeit selbst Wasser aus dem 40 Meter tiefen Brunnen zu schöpfen. Nablus war das Zentrum der Samariter - der Name ähnelt dem italienischen Neapel - die neue Stadt.

Wir fuhren danach nach Sebastije in Samaria weiter, wo wir den verfallenen Palast des Herodes besuchten. Hier ist auch das Grab Johannes des Täufers zu finden, dessen kopfloser Leichnam hier bestattet wurde. Sein Kopf wird in Damaskus in einer Moschee von den Moslems verehrt.

In der Nähe von Jenin holte uns dann die Realität wieder ein - wir mussten wieder einen Checkpoint passieren, bei dem die Kontrollen diesmal etwas genauer ausfielen. Drei bewaffnete Israelis mit grimmigen Gesichtern kontrollierten unsere Pässe, der Kofferraum wurde genauestens kontrolliert und fünf unserer Mitreisenden mussten zusätzlich den Scanner passieren. Ein Vorgeschmack auf die Kontrollen, die uns bei der Rückreise erwarten werden. Aber bald ging es weiter durch fruchtbarstes Land und auch wieder aufgeräumte Siedlungen - wir sind ja wieder in Israel. Die heute etwas müde Gesellschaft verdöste den einen oder anderen Reisekilometer und so sind wir glücklich in Tiberias am See Gennesaret angekommen.

Im Hotel "Ron Beach" werden wir nun etwas "Urlaubsstimmung" aufkommen lassen, was natürlich nicht heißt, dass wir nicht bisher jeden Tag genossen hätten.

Ein neuer Teil an Bildern ist auch wieder zu bewundern.

Donnerstag, 7. April 2011

Heute erstmals etwas später losgestartet durch eine der fruchtbarsten Gegenden Richtung Kibbuz "Nof Genisar", von wo aus wir zu einer Bootsfahrt über den See Gennesaret aufbrachen. Wir legten am Ufer der Peterskapelle an, wo wir von Adi mit der Bibel zu ein paar wesentlichen Ereignissen aus dem Leben Jesu Christi geführt wurden. Danach ging‘s nach Kafarnaum zur Synagoge, wo wir den Begriff "Umkehr" näher beleuchteten - neben der Bekehrung von uns Sündern könnte damit auch gemeint sein, manche Dinge in unserem Leben einmal anders, aus neuem Blickwinkel zu betrachten. Hier fand auch die Begegnung von Simon und Andreas mit Jesus statt - der "Menschenfischer" wird hier geprägt.

Die Fahrt führte uns dann auf die Golanhöhen, vorbei an zerstörten Arabersiedlungen, vorbei an neuen Siedlungen der Israelis. In der Ferne sehen wir immer wieder den schneebedeckten Hermon. Das österreichische UNO-Lager können wir nur erahnen - mit dem Fernglas sehen wir aber eine israelische Radarstation sowie die Bombenreste der syrischen Stadt Qunaitra. Bei Drusen kehrten wir zu Mittag ein und bekamen lokale Spezialitäten zu kosten.

Vorbei an Wintersportorten - kein Scherz - ging es wieder talwärts ins Jordantal ganz nahe an der libanesischen Grenze vorbei zu einer der drei Jordanquellen, einem sehr schönen Ort, wo aus dem Felsen der Jordan entspringt. Hier fand die Begegnung zwischen Jesus und Petrus statt, bei der unsre Kirche eigentlich entstanden ist - "...auf diesen Fels will ich bauen..."! Schließlich kehrten wir wieder an den See Gennesaret zurück, wobei wir zuerst zum Berg der Seligkeiten kamen und Lieder in der Kapelle sangen. Wir wanderten ins Tal nach Tabgha und besuchten den Ort der Brotvermehrung. Hier wird in einem Kloster der deutschen Benediktiner das berühmte Mosaik mit den zwei Broten und den fünf Fischen gezeigt. Wir beendeten die heutige Besichtigungstour in der Kapelle St. Peter, die wir in der Früh schon vom Boot aus bewundern konnten. Hier hörten wir wieder aus der Bibel die passende Stelle. Voller biblischer Eindrücke kehrten wir ins "Ron Beach" zurück.

Vor dem Abendessen nutzen einige noch Pool und See um ein wenig Abkühlung zu finden. Am Abend findet dann sicher wieder das eine oder andere interessante Gespräch statt, aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz.

Bilder? Einfach die Serie 5 genießen!

Freitag, 8. April 2011

Start nach ausgedehntem Frühstück vorbei an den Hörnern von Hittin (wo die Kreuzfahrer von Saladin vernichtend geschlagen wurden) Richtung Kana, wo Jesus das erste Wunder gewirkt hat. Hier haben wir auch die Geschichte über Hanna und Tobit gehört. Einkäufe waren natürlich auch wieder dabei.

Dann ging es weiter wieder durch fruchtbare Gegenden Richtung Nazaret, wo wir die Verkündigungskirche und die Josefskirche besichtigten. An der Verkündigungskirche haben auch Österreicher mitgearbeitet (Glasfenster und Schmiedearbeiten). Sehr umstritten ist ein unmittelbar in der Nähe dieser Kirche liegender Versammlungsplatz der Moslems - wir konnten hier heute ihr gemeinsames Gebet verfolgen, das mit einer reißenden Predigt eines Imams begann. Außerdem statteten wir der Synagoge einen Besuch ab, wo Jesus eine kritische Predigt hielt und ihn eine Menschenmenge dafür vom Felsen stoßen wollte. Ein Mittagessen mit anschließendem Plausch vor dem Lokal ging sich auch noch aus.

Dann führte uns die Fahrt zum Berg Tabor, wo wir in Taxis umstiegen, um an den Ort zu gelangen, an dem die Verklärung Jesu stattfand. Die wunderschöne Aussicht, die sehr schöne Kirche und das herrliche Wetter belohnten uns - es war eine "Sternstunde".

Nach kurzem Abstecher zu einer neu eingerichteten Taufstelle, bei der wir eine Wiedertaufe miterlebten, kehrten wir heute etwas früher ins Hotel zurück und viele suchten noch Abkühlung im Pool oder im See Gennesaret.

Bilder gibt es heute natürlich auch wieder!

"Gasteintrag" von Johanna Fehr

Liebe Thaurer Krippenfreunde!

Es ist wirklich spannend, wie viel hier in Thaur momentan von euch gesprochen wird! "Hasch schun keart, gestan woan sie im Toten Meer schwimmen", "Na des Foto mit dem bunten Gemüse isch ja orginal"... usw. Viele verfolgen die täglichen Berichte von Andi und warten schon gespannt, ob es neue Infos von den Israel-Reisenden gibt.

Wir alle wünschen euch noch eine schöne Zeit, genießt die Eindrücke, macht viele Fotos, die ihr uns dann zeigen könnt und kommt gut wieder heim!

Für die Musikkapelle Thaur steht heute das Frühjahrskonzert am Programm, daher besonders schöne Grüße an die Musikkameraden Willi, Heinz und Romed! (Mia wearn es oane oder andere Schnapsl für eich mittrinken!!)

Herzliche Grüße natürlich auch an alle anderen Mitreisenden, wir freuen uns schon darauf, was ihr alles zu erzählen habt!

Jo!

Samstag, 9. April 2011

Nach wehmütigem Abschied vom See Gennesaret ging die Fahrt wieder durch das fruchtbare Jesrael-Tal Richtung Megiddo, einer 6000 Jahre alten Stadt der Kanaaniter und des israelitischen Nordreiches. Wir besichtigten die Ausgrabungen und waren einmal mehr von den Ideen und Umsetzungen der damaligen Baumeister beeindruckt. Diese Stadt ist zwanzigmal neu errichtet worden.

Danach ging‘s auf dem Berg Karmel, von wo aus wir die tolle Aussicht genießen konnten. Nach dem Mittagessen bei Drusen ging die Fahrt Richtung Akko, unserem heutigen Ziel. Dabei passierten wir die moderne pulsierende Hafenstadt Haifa, wo wir einen kurzen Halt zum Fotografieren machten. Die Gärten der Bahai waren leider heute nicht zugänglich, was wir aber zu sehen bekamen, war beeindruckend.

In Akko angekommen besichtigten wir die Kreuzfahrerbefestigungen, die großteils von türkischen Bauwerken überlagert wurden, aber toll renoviert werden. Nach Wanderung durch Badehaus, Basar, Gefängnis, Latrine, Karawanserei landeten wir im Hafen, der aktuell nur mehr ein Drittel des Ausmaßes umfasst, wie zu Zeiten der Kreuzfahrer. Wir übernachten heute direkt am Mittelmeer im Hotel "Palm Beach“.

Hier gehts zur Bilderserie Sieben.

Sonntag, 10. April 2011

Wir starteten Richtung Tel Aviv und fahren nach kurzer "Ehrenrunde" für Ingrid’s Handy durch die Sharon-Ebene nach Süden. Diese mit verschiedensten Früchten bewachsene Ebene verdankt ihre Fruchtbarkeit den vielen Flüssen, die hier dem Meer zustreben. Am ersten Arbeitstag der Woche erleben wir heftigen Verkehr, den wir zu umfahren versuchen.

Hier Bilder zur Sitzordnung im Bus, die wir die ganze Woche brav eingehalten haben. Zwinkernd

Unseren ersten Halt machen wir dann in Cäsarea, wo wir Aquädukte, den ehemaligen Hafen, ein Hippodrom sowie ein römisches Theater besuchen, in dem heute wohl erstmals die Kreuzpolka zum Besten gegeben wurde. Für ein Gruppenfoto haben wir uns auch wieder mächtig ins Zeug gelegt! Mittagspause dann in einem kleinen Shopping-Center - mit McDonalds, CoffeeShop usw. - ganz anders, als wir das in den letzten Tagen bei Drusen und Palästinensern gewohnt waren.

Schließlich landen wir in Tel Aviv, wo uns Jaqueline, unsere schweizerische Reiseleiterin empfängt, die mit uns eine Stadtrundfahrt macht. Tel Aviv, erst 100 Jahre alt, heißt "blühender Hügel" und zeigt sich uns als pulsierende moderne Stadt. Noch einmal tauchen wir in die alte Zeit ein, als wir uns Jafo, die alte Stadt, ansehen. Hier befindet sich auch St. Peter, eine von Franziskanern geführt katholische Kirche, wo wir einen schönen Abschlussgottesdienst feiern.

Zum Abendessen und für eine kurze Nacht kehren wir im Hotel "Dan Panorama" ein, von wo aus um 02:30 Uhr die Rückreise starten wird.

Hier noch die letzte Bilderserie frisch aus den Kameras.

Auf baldiges Wiedersehen in Thaur - die Pilger aus dem Heiligen Land!